Samstag, 13. Mai 2017

Joshua Palmatier - Die Assassine

Eine Stadt am Rand der Vernichtung.
Meuchelmörder im Dienste des Throns.
Und eine Mädchen, das das Böse sehen kann.

In den Palästen und Hallen Amenkors herrscht trügerischer Friede. Doch in den Gassen der Unterstadt leben die Menschen in bitterer Armut. Als obdachlose Waise hat Varis gelernt zu kämpfen. Dabei hilft ihr ihre besondere Gabe: Sie kann die wahre Natur der Menschen sehen. Eines Tages tritt ein Meister-Assassine an sie heran und bietet ihr Arbeit an. Varis soll für das Gute töten. Doch was soll sie tun, wenn sie erkennt, dass selbst in den Guten das Böse wohnt?

Die Assassine ist eine gute Geschichte, die leider aufgrund der Zeitsprünge manchmal unübersichtlich wirkt. Dennoch ist das Buch flüssig zu lesen und birgt ausreichend Spannung, um einen zu fesseln. Die Fortsetzungen (es soll eine Trilogie werden) werde ich aber wahrscheinlich nicht lesen.

Fazit: Die Assassine ist ein tolles Buch für Zwischendurch, kommt aber nicht an die Topbücher meines Geschmacks heran.

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