Wie ein Sturm aus dem Nichts fallen die Schergen des finsteren Magiers Morygor über Gorians Dorf her. Sie töten Gorians Vater Nhorich und rauben Sternenklinge und Schattenstich, zwei Schwerter, die dieser aus einem Meteorriten geschmiedet hat. Gorian kann ihnen knapp entkommen, nicht zuletzt deswegen, weil Thondaril, ein alter Freund seines Vaters und Meister des Ordens der alten Kraft, ihn rettet und zur Ordensburg mitnimmt. Dort wird nicht nur Gorians Ausbildung vervollkommnet, sondern er lernt auch Torbas und die Heilerin Sheera kennen, die rasch seine Freunde werden. Nachdem die Schergen des Schwarzmagiers auch die Ordensburg angreifen und die drei - begleitet von Thondaril - fliehen müssen, brechen sie auf, um die Schwerter zurück zu erlangen. Denn nur mit ihnen kann der Schwarzmagier Morygor besiegt werden, bevor er mit Hilfe der Frostgötter die Welt zu Eis erstarren lässt. Doch der Weg zu jenem Ort, an dem Morygors Schergen die Schwerter versteckt haben, ist lang und gefährlich - und die Feinde sind zahlreich und lauern überall ...
Das Vermächtnis der Klingen empfand ich nicht als sehr spannend oder lesenswert. Das Buch ist angenehm zu lesen, konnte mich aber nicht fesseln. Möglicherweise ist dieses Gefühl auch darauf zurückzuführen, dass die Geschichte für mich oft zu leicht vorherzusehen war. Da wäre mehr drin gewesen.
Fazit: Das Vermächtnis der Klingen ist ein flüssig zu lesendes Buch ohne Überraschungen und daher leider nicht sehr spannend. Von mir keine Empfehlung.
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