Ich bin gerade mit der letzten Folge fertig geworden. Den Anfang fande ich ein wenig zäh, aber das lag eher daran, dass ich zuvor eine andere Serienstaffel beendet hatte und gerne die nächste Staffel gleich gehabt hätte.
Davon abgesehen hat mit The Blacklist sehr schnell wieder in ihren Bann gezogen und ich habe das gleiche Gefühl - her mit der nächsten Staffel!
Raymond Reddington gibt dem FBI weiterhin Tipps, doch die Verstrickungen werden komplexer, die Leben der Agenten werden immer stärker gefährdet und das Ende macht einfach nur Lust auf mehr.
Fazit: Nach der ersten Staffel hat man sowieso den Wunsch, mehr zu sehen. Und die zweite Staffel lohnt sich! Wer bei der ersten Staffel nicht gelangweilt ausgeschalten hat, der macht mit Staffel Zwei nichts verkehrt. Empfehlung!
Sonntag, 25. Juni 2017
Assassin's Creed
Ein zum Tode Verurteilter wird hingerichtet - und wacht auf der anderen Seite der Erde wieder auf! Er ist der letzte lebende Nachfahre eines Assassinenordens, der den "Apfel Edens" beschützte, dessen Geheimnis alle Menschen zu willenlosen Sklaven machen könnte. Und genau das wollen die Templer, die den Mann mittels modernster Wissenschaft die genetischen Erinnerungen seines Vorfahren durchleben lassen, um den Apfel zu finden.
Für die Kenner der Computerspielreihe keine neue Geschichte. Dafür ist die meines Erachtens sehr gut umgesetzt. Einziges Manko: In der Vorstellung der Filmemacher war die Welt Ende des 15. Jahrhunderts versmogter als heute! In den Assassinenszenen war die Luft permanent voller Rauch, was zwar zu einer Kampfszene mit Feuern passt, aber nicht zu freien Feldern oder Märkten. Zu dieser Zeit waren die Städte sicher nicht klinisch sauber, derart undurchsichtig dürfte die Luft allerdings auch nicht gewesen sein.
Fazit: Speziell für die Spieler ist Assassin's Creed ein guter Film, wenn auch keine neuen Ideen darin sind. Für alle anderen ist es ein gut umgesetzter Film, der jedoch ein wenig Luft nach oben hat.
Für die Kenner der Computerspielreihe keine neue Geschichte. Dafür ist die meines Erachtens sehr gut umgesetzt. Einziges Manko: In der Vorstellung der Filmemacher war die Welt Ende des 15. Jahrhunderts versmogter als heute! In den Assassinenszenen war die Luft permanent voller Rauch, was zwar zu einer Kampfszene mit Feuern passt, aber nicht zu freien Feldern oder Märkten. Zu dieser Zeit waren die Städte sicher nicht klinisch sauber, derart undurchsichtig dürfte die Luft allerdings auch nicht gewesen sein.
Fazit: Speziell für die Spieler ist Assassin's Creed ein guter Film, wenn auch keine neuen Ideen darin sind. Für alle anderen ist es ein gut umgesetzter Film, der jedoch ein wenig Luft nach oben hat.
Dienstag, 13. Juni 2017
Inferno
Professor Robert Langdon erwacht ohne Erinnerung an die beiden letzten Tage in einem Krankenhaus in Florenz. Bevor er richtig realisieren kann, was geschieht, wird ein Mordanschlag auf ihn verübt.
Um nicht zu viel zu verraten, gehe ich nicht weiter auf den Plot ein. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Dan Brown. Leider haben es die Filmemacher erneut nicht geschafft, die Spannung des Buchs zu übertragen. Wollte ich den Roman damals nicht aus der Hand legen, konnte der Film nicht schnell genug zu Ende sein. Das mag natürlich auch daran liegen, dass ich schon wusste, was passieren würde.
Fazit: Inferno ist eine gute Adaption des Buches, an der es technisch nichts zu bemängeln gibt. Kennt man den Roman, muss man den Film jedoch nicht sehen.
Um nicht zu viel zu verraten, gehe ich nicht weiter auf den Plot ein. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Dan Brown. Leider haben es die Filmemacher erneut nicht geschafft, die Spannung des Buchs zu übertragen. Wollte ich den Roman damals nicht aus der Hand legen, konnte der Film nicht schnell genug zu Ende sein. Das mag natürlich auch daran liegen, dass ich schon wusste, was passieren würde.
Fazit: Inferno ist eine gute Adaption des Buches, an der es technisch nichts zu bemängeln gibt. Kennt man den Roman, muss man den Film jedoch nicht sehen.
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