Eine herrenlose Sporttasche wird am Times Square entdeckt; Inhalt: Eine von oben bis unten tätowierte Frau, deren Gedächtnis vollständig gelöscht wurde. Wer ist diese Frau? Wer hat ihr das angetan - und warum? Schnell hat das FBI erste Theorien und bemerkt, dass die Tätowierungen auf Verbrechen hinweisen.
Der Fokus von Blindspot liegt glücklicherweise auf Jane Doe, ihren Tätowierungen (speziell deren Erschaffern und deren Gründe dafür), sowie auf den FBI-Agenten, die keineswegs alle eine weiße Weste haben.
Die erste Staffel ist spannend, bringt ständig neue Erkenntnisse und damit oft unvorhergesehene Wendungen. Nach 23 Folgen fragt man sich nach wie vor: Wer ist Jane Doe wirklich? Was bezwecken ihre Tätowierer mit dem Kunstwerk? Welche (weiteren) Auswirkungen haben die dunklen Seiten der FBI-Agenten? Und vor allem - wie geht es weiter? Die erste Staffel endet wie es sich gehört mit einem Cliffhanger, der Lust auf mehr macht!
Fazit: Blindspot ist spannend, hat interessante Charaktere und macht süchtig. Absolute Empfehlung für jeden, der Serien mag, bei denen man dran bleiben muss!
Freitag, 21. April 2017
Donnerstag, 20. April 2017
Dr. Strange
Nach dem Trailer war ich mir nicht sicher, ob ich mir den Film ansehen sollte. An sich finde ich die Marvel Comicverfilmungen der letzten Jahre überwiegend gut, aber dass Dr. Strange anders sein würde, war von Anfang an klar. Den Ausschlag gab Benedict Cumberbatch, den ich als Sherlock Holmes einfach genial finde.
Dr. Strange ist nicht der typische Held. Genau genommen ist er ein eingebildeter Mistkerl, der zugleich ein hervorragender Chirurg ist. Ein genialer, aber eingebildeter Arzt? Bekannt? Ging mir auch so!
Dennoch ist der Film spannend, weil Dr. Strange relativ bald zu spüren bekommt, dass seine Einstellung sich durchaus negativ auf ihn selbst auswirken kann. Er muss also nicht nur lernen, mit seinen neuen Kräften umzugehen, sondern auch sein Ego unter Kontrolle bringen; nicht immer ganz einfach.
Ohne zu viel verraten zu wollen, möchte ich noch anmerken, dass die Häuserkampfszenen mich sehr stark an Inception erinnert haben. Wer allerdings bei wem abgeschaut hat - falls überhaupt - ist mir nicht bekannt. Der ursprüngliche Comic müsste älter sein, aber das bedeutet ja nicht, dass die Macher von Inception den gelesen hatten.
Fazit: Dr. Strange ist ein etwas anderer aber guter Film des Marvel-Universums. Eine Fortsetzung würde ich mir anschauen. Dennoch hoffe ich, dass Dr. Strange keine tragende Rolle in anderen Marvel-Filmen erhät - das wäre mir persönlich zu viel des Guten.
Dr. Strange ist nicht der typische Held. Genau genommen ist er ein eingebildeter Mistkerl, der zugleich ein hervorragender Chirurg ist. Ein genialer, aber eingebildeter Arzt? Bekannt? Ging mir auch so!
Dennoch ist der Film spannend, weil Dr. Strange relativ bald zu spüren bekommt, dass seine Einstellung sich durchaus negativ auf ihn selbst auswirken kann. Er muss also nicht nur lernen, mit seinen neuen Kräften umzugehen, sondern auch sein Ego unter Kontrolle bringen; nicht immer ganz einfach.
Ohne zu viel verraten zu wollen, möchte ich noch anmerken, dass die Häuserkampfszenen mich sehr stark an Inception erinnert haben. Wer allerdings bei wem abgeschaut hat - falls überhaupt - ist mir nicht bekannt. Der ursprüngliche Comic müsste älter sein, aber das bedeutet ja nicht, dass die Macher von Inception den gelesen hatten.
Fazit: Dr. Strange ist ein etwas anderer aber guter Film des Marvel-Universums. Eine Fortsetzung würde ich mir anschauen. Dennoch hoffe ich, dass Dr. Strange keine tragende Rolle in anderen Marvel-Filmen erhät - das wäre mir persönlich zu viel des Guten.
Sonntag, 2. April 2017
Xandria - Theater of Dimensions
Wie bei den meisten neuen Alben habe ich eine Weile und mehrere Durchläufe gebraucht, bis ich eine endgültige Meinung von der CD hatte. Das gilt natürlich nur bei einer Musikrichtung, mit der ich generell etwas anfangen kann.
Ein Problem waren am Anfang sicher auch meine hohen Erwartungen an Xandria nach Neverworld's End, Sacrificium und besonders Fire & Ashes! Diese CDs waren/sind einfach klasse und Theater of Dimensions musste sich eben an den Vorgängern messen lassen. Das ist jedoch schwierig, weil das neue Album insgesamt anders klingt.
Ich möchte nicht jedes Lied einzeln bewerten - das ist mir ehrlich gesagt zu aufwändig. Insgesamt finde ich Xandrias neues Werk inzwischen sehr gut. Es läuft momentan im Auto rauf und runter. Die Qualität der Aufnahmen ist toll, der Mix perfekt abgestimmt und es gibt kein Lied, bei dem ich mich versucht fühle, auf "Weiter" zu drücken.
Fazit: Freunde des Symphonic Metal kommen mit Theater of Dimensions auf ihre Kosten. Empfehlung!
Ein Problem waren am Anfang sicher auch meine hohen Erwartungen an Xandria nach Neverworld's End, Sacrificium und besonders Fire & Ashes! Diese CDs waren/sind einfach klasse und Theater of Dimensions musste sich eben an den Vorgängern messen lassen. Das ist jedoch schwierig, weil das neue Album insgesamt anders klingt.
Ich möchte nicht jedes Lied einzeln bewerten - das ist mir ehrlich gesagt zu aufwändig. Insgesamt finde ich Xandrias neues Werk inzwischen sehr gut. Es läuft momentan im Auto rauf und runter. Die Qualität der Aufnahmen ist toll, der Mix perfekt abgestimmt und es gibt kein Lied, bei dem ich mich versucht fühle, auf "Weiter" zu drücken.
Fazit: Freunde des Symphonic Metal kommen mit Theater of Dimensions auf ihre Kosten. Empfehlung!
Abonnieren
Kommentare (Atom)