Sonntag, 19. März 2017

Warcraft: The Beginning

Der Film, der in der Welt des Online-Rollenspiels angesiedelt ist, erzählt die Geschichte, wie und warum die Orks nach Azaroth kamen. Dies geschieht weitgehend aus dem Blickwinkel der Orks, die nicht zuletzt durch das Halbblut Garona sympathisch wirken. Auf jeden Fall lernt man, dass diese Rasse ehrenhaft, wenn auch kriegerisch ist: "Für einen Ork ist Krieg immer eine Lösung."

Wie gut (World of) Warcraft umgesetzt wurde, kann ich nicht beurteilen, weil ich es nie gespielt habe. Die vielen Computeranimationen sehen allerdings gut aus. Die Geschichte ist ebenfalls nicht schlecht, wenn auch nicht überragend. Auch die "Bauten" des Warcraft-Universums gefallen mir.
Was nicht so sehr meinen Geschmack trifft ist das Aussehen der Rassen sowie deren Kleidung: Alles übertrieben groß, dick und unpraktisch.

Fazit: Warcraft: The Beginning ist eine gute Spieleverfilmung, die für mich überraschend erwachsen wirkt und den sicher nicht mehr ganz so jungen Fans gefallen dürfte. Einen zweiten Film würde ich vielleicht nicht ansehen, doch würde ich deswegen auch nicht verständnislos den Kopf schütteln.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen