"In der Stadt Elysium schimmern die Gassen vor Magie, und Götter leben unerkannt unter den sterblichen Menschen. Einer dieser Menschen ist Oree Shoth, eine Straßenkünstlerin. Oree ist blind, doch sie besitzt die Gabe, Magie zu sehen. Und eines Tages nimmt sie einen Mann mit nach Hause, der für sie durch ihre Gabe wie eine lebendige Sonne aussieht.
Doch diese freundliche Tat wird ihr nicht vergolten, ganz im Gegenteil. Denn plötzlich steckt Oree mitten im reinsten Albtraum - einer Verschwörung von entsetzlichen Ausmaßen. Die ersten Opfer dieser Verschwörung sind Gottkinder, die tot auf den Straßen von Elysium liegen. Und das nächste Opfer könnte Oree sein, die sich dadurch, dass sie den Fremden - einen Gott - bei sich aufgenommen hat, in tödliche Gefahr gebracht hat.
Aber was haben die Verschwörer vor? Geht es ihnen um die irdische Macht - oder ist ihr eigentliches Ziel Nahadoth, der Gott der Finsternis?"
Der zweite Band der Das Erbe der Götter-Trilogie und meiner Meinung nach auf dem gleichen Niveau wie Band Eins.Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich den dritten Band lesen werde.
Warum finde ich das Buch nicht gut? Es ist gut. Die Gefährtin des Lichts hat eine schöne Geschichte, ist nicht langweilig und die Welt ist interessant. Zudem ist der Schreibstil flüssig und angenehm zu lesen.
Mein Problem: Es hat mich nicht richtig in seinen Bann gezogen, konnte mich nicht fesseln. Ich kann gar nicht sagen, warum das so ist. Vielleicht liegt es ein wenig daran, dass nur ein oder zwei Charaktere aus dem ersten Buch vorkommen und auch diese eher am Rande. Andererseits hat mich dieser Umsatdn bei David Gemmells Drenai-Saga auch nicht gestört. Ich kann nicht den Finger darauf legen.
Fazit: Ein gutes Buch für gemütliche Leseabende, dem jedoch der letzte Biss fehlt.
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