Träume
Fußspuren
im kalten Sand
Führen
mich zu ihr.
Majestätisch
liegt sie da
Mondschein
silbrig glänzend auf der See
Die
Sterne funkeln über ihr.
Zerbrechlich
wirken ihre Finger
Doch
unerschütterlich sie ragen in die Luft
Zerren
an ihrem Tuch wird der Wind
Die
zu tragen, die nun schlafen
Sanft
in ihrer Wiege schaukeln.
Süß
singen die Wellen
Singen
von unergründlich Tiefen
Und
Blutrot schickt die Sonne
Unerbittlich
ihre Strahlen
Zu
tauchen ihr schwarzes Kleid in Gold.
Fern
von meiner Heimat
Oh
meine Schöne
Fahren
wir zum Horizont
Ohne
Schranken, ohne Hast
Und
bring mich zu meinen Träumen!
©
Ben Grauh, 05.05.2012
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