Ein zum Tode Verurteilter wird hingerichtet - und wacht auf der anderen Seite der Erde wieder auf! Er ist der letzte lebende Nachfahre eines Assassinenordens, der den "Apfel Edens" beschützte, dessen Geheimnis alle Menschen zu willenlosen Sklaven machen könnte. Und genau das wollen die Templer, die den Mann mittels modernster Wissenschaft die genetischen Erinnerungen seines Vorfahren durchleben lassen, um den Apfel zu finden.
Für die Kenner der Computerspielreihe keine neue Geschichte. Dafür ist die meines Erachtens sehr gut umgesetzt. Einziges Manko: In der Vorstellung der Filmemacher war die Welt Ende des 15. Jahrhunderts versmogter als heute! In den Assassinenszenen war die Luft permanent voller Rauch, was zwar zu einer Kampfszene mit Feuern passt, aber nicht zu freien Feldern oder Märkten. Zu dieser Zeit waren die Städte sicher nicht klinisch sauber, derart undurchsichtig dürfte die Luft allerdings auch nicht gewesen sein.
Fazit: Speziell für die Spieler ist Assassin's Creed ein guter Film, wenn auch keine neuen Ideen darin sind. Für alle anderen ist es ein gut umgesetzter Film, der jedoch ein wenig Luft nach oben hat.
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